Vertiefung zu Verschiedene Aspekte von Teilnehmerorientierung ELO

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Vertiefung zu Verschiedene Aspekte von Teilnehmerorientierung

Möchte eine Lehrperson ihre Seminare teilnehmerorientiert gestalten, das heißt, die Lernanforderungen und Teilnehmervoraussetzungen aufeinander abstimmen, so ist sie dabei von verschiedenen Faktoren abhängig. Selbstverständlich spielen ihre eigene Kompetenz und ihre  eigenen Erfahrungen eine große Rolle, aber ebenso wichtig sind dabei nach Horst Siebert folgende vier Punkte:

 

Das Bild zeigt vier verschiedene Faktoren, von denen das Lehrpersonal bei der Teilnehmerorientierung abhängig ist, z. B. die Veranstaltungsform.

Teilnehmerorientierung: Faktoren, Bild: Eigene Darstellung

 

Neben der Lehrkompetenz sind also auch andere Aspekte wie die Rahmenbedingungen, die Vorgaben der Auftraggeber, die Lerngruppe und Inhalte wichtige Faktoren, die den Grad der Teilnehmerorientierung beeinflussen können.

Wie stellt sich teilnehmerorientiertes Verhalten in der Praxis dar? Welche Möglichkeiten habe ich als Trainer oder Trainerin?
 

Auf dem Bild sieht man eine Dozentin, die in sechs Sprechblasen verschiedene Formen der Teilnehmerorientierung nennt und erklärt.

Möglichkeiten der Teilnehmerorientierung, Bild: Eigene Darstellung

 

Wichtig dabei ist, dass die Lehrperson nicht wirklich allen Lernstilen gerecht werden kann, jedoch üben kann, flexibel auf diese zu reagieren, wenn Lernschwierigkeiten auftreten. Vor allem heterogene Gruppen stellen beim teilnehmerorientierten Lernen eine Herausforderung dar. Gerade diese bieten dem Trainer oder Trainerin jedoch auch die Chance, teilnehmerorientiertes Lehrverhalten zu üben. Denn auch die Lehrperson entwickelt sich stetig weiter und kann mit der Zeit einen höheren Grad der Teilnehmerorientierung erreichen.


Referenzen

Breloer, G., Dauber & H., Tietgens, H. (1980). Teilnehmerorientierung und Selbststeuerung in der Erwachsenenbildung. Westermann: Braunschweig.

Holm, U. (2012). Teilnehmerorientierung als didaktisches Prinzip der Erwachsenenbildung – aktuelle Bedeutungsfacetten. Verfügbar unter: www.die-bonn.de/doks/2012-teilnehmerorientierung-01.pdf (zuletzt abgerufen am 08.01.2020)

Siebert, H. (2003). Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung – Didaktik aus konstruktivistischer Sicht. München: Luchterhand.

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Verschiedene Aspekte von Teilnehmerorientierung

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Primäre KSF

motivationale Grundlagen des Lernens

Kompetenzsäule oder -niveau ist nicht ausgewählt. Bitte eine Auswahl treffen, um die Zuordnung zu dieser KSF abzuschließen.

Säule →

↓ Niveau
Wissen Wissen / Können Können
Hoch Die Lehrkraft kann verschiedene motivationale Prozesse und Zustände integriert betrachten und bewerten. Die Lehrkraft kann verschiedene<br /> motivationale Prozesse und Zustände integriert betrachten und bewerten sowie in (neue) situationsadäquate Vorgehensweisen überführen. Die Lehrkraft kann (neue) situationsadäquate Vorgehensweisen entwickeln und umsetzen, die verschiedene motivationale Prozesse und Zustände im Rahmen von Lehr-Lernsituationen berücksichtigen.
Mittel Die Lehrkraft kann verschiedene motivationale Prozesse und Zustände unterscheiden. Die Lehrkraft kann verschiedene motivationale Prozesse und Zustände unterscheiden und bei der Gestaltung von Lehr-Lernsituationen berücksichtigen. Die Lehrkraft kann verschiedene motivationale Prozesse und Zustände bei der Gestaltung von Lehr-Lernsituationen berücksichtigen.
Niedrig Die Lehrkraft kann verschiedene motivationale Prozesse und Zustände benennen. Die Lehrkraft kann verschiedene motivationale Prozesse und Zustände benennen und unter Anleitung auf diese reagieren. Die Lehrkraft kann unter Anleitung auf verschiedene motivationale Prozesse und Zustände reagieren.

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(Achtung: Änderungen der Kompetenz-Referenzen werden alle 1-2 Stunden aktualisiert und sind erst dann sichtbar!)

 

Sekundäre KSF

Stile und Typen Lernender

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↓ Niveau
Wissen Wissen / Können Können
Hoch
Mittel
Niedrig

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Tertiäre KSF

individualisierte, kooperative und offene Lernformen

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↓ Niveau
Wissen Wissen / Können Können
Hoch
Mittel
Niedrig

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