Wie bei jedem Einsatz von (digitalen) Methoden und Techniken gilt es, abzuwägen, welches Vorgehen am ehesten zu den Zielen der Weiterbildung passt sowie welche Kompetenzen sowohl die Lehrperson, aber auch die Teilnehmenden mitbringen. Im digitalen Raum kommt hinzu, dass die Infrastruktur und die gegebenen Bedingungen in der jeweiligen Bildungseinrichtung, in der die Lehrperson tätig ist, berücksichtigt werden muss.  

Im Folgenden finden Sie unterschiedliche Methoden und Beispiele, wie Praktiker und Praktikerinnen sie in ihren digitalen Weiterbildungen einsetzen:

Das E-Portfolio

Renate Lambert, Maldozentin, berichtet aus ihrer Praxis:

„In meinen Malkursen setze ich das Lernportfolio ein, eine digitale Mappe, in der die Nutzer bzw. Nutzerinnen eine Auswahl ihrer Arbeiten sammeln. Da es sich um digitale Kurse handelt,  werden die Lernprodukte von den Teilnehmenden abfotografiert und in die digitale Mappe integriert.  So haben Sie einen Überblick über die von ihnen  erstellten Arbeiten  und  können selbst sehen, wie sie sich weiterentwickeln. Dabei steht die Reflexion über den eigenen Lernprozess im Vordergrund. 

Die Arbeit mit dem E-Portfolio hat den Vorteil, dass sie die Reflexion und das selbstständige Arbeiten der Lernenden fördert und aufgrund der elektronischen Speicherform viel Freiheit bietet, da Inhalte und Materialien flexibel organisiert und verändert werden können.   Für die Lehrperson  ist es wichtig, sich Gedanken zu machen, welche Fragen für die Lernenden bei der Bearbeitung des Portfolios im Vordergrund stehen sollen. Dies können z. B. Fragen nach Entwicklungsbedarf und Kompetenzentwicklung, Stärken und Schwächen oder Lernstrategien sein.”  

Portfolios können in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Baumgartner unterscheidet drei Portfolio-Grundtypen, die in der folgenden Grafik dargestellt sind. Jeder Grundtyp ist einem bestimmten Ziel zugeordnet: Reflexion, Entwicklung und Präsentation.  

12 Portfolio-Arten nach Baumgartner, 2012, S. 49ff, Bild: Eigene Darstellung

 

Portfolio-Typen:

Die Portfolio-Typen sind jeweils einer Person oder Organisation zugeordnet und können produkt- oder prozessorientiert sein. 

  • Reflexionsportfolios werden im Bildungsbereich eingesetzt, mit dem Ziel, den eigenen Lernprozess zu reflektieren oder beurteilen zu lassen. 
  • Entwicklungsportfolios hingegen dienen dazu, im beruflichen Bereich Qualifikationen und Kompetenzen sichtbar zu machen und auszubauen.
  • Präsentationsportfolios können beispielsweise zu Bewerbungszwecken oder für die Selbstvermarktung eingesetzt wird.

Diese Typeneinteilung ist jedoch nicht trennscharf, die verschiedenen Typen können auch Merkmale der anderen beinhalten. 

E-Portfolios in der digitalen Lehre

Indem Sie auf den Infopunkt im Bild klicken, können Sie sich  Informationen dazu anzeigen lassen. 

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Wikis

Erfahrungsbericht aus einem Seminar für angehende Lehrende:

„In einem Seminar für angehende Lehrerinnen und Lehrer geht es um den didaktisch sinnvollen Einsatz von Web 2.0-Medien in der Schule. Anstatt in der ersten Seminarsitzung des Semesters die Referate und Themen für die kommenden Wochen unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aufzuteilen, sammeln die Studierenden im kursbegleitenden Wiki Vorschläge für Web 2.0-Tools, die eingesetzt werden können. Neben einer kurzen Vorstellung der einzelnen Tools im Wiki und der Sammlung einiger Beispiele, werden dort auch Ideen für den erfolgreichen Einsatz in der Schule gesammelt. Nach dieser ersten Phase, für die die ersten drei Wochen des Semesters reserviert sind, werden Projektteams gebildet, und jedes Team erarbeitet eine beispielhafte Unterrichtseinheit, in der das jeweilige Tool eingesetzt werden kann. Parallel zu dieser Gruppenphase lesen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Dozenten vorgegebene Grundlagentexte und diskutieren diese anhand von Diskussionsfragen im Wiki. Die Breite des Themas ermöglicht, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Schwerpunkte nach den eigenen Interessen setzen können.” 

(Quelle: Moskaliuk und Kimmerle (2008), S. 12-13)

Wikis sind Webseiten im Internet, deren Inhalte von den Nutzern und Nutzerinnen nicht nur gelesen, sondern auch verändert werden können. Das geläufigste Beispiel ist hier die Online-Enzyklopädie Wikipedia. 

Wikis eignen sich für die individuelle und kooperative Wissenskonstruktion sowie für die Vernetzung von Wissen. Ein Vorteil dieses digitalen Werkzeugs ist, dass Texte und Inhalte von verschiedenen Autoren zeitversetzt erstellt und bearbeitet werden können. Lernende können in Wikis ihr Wissen zusammentragen und anderen Lernenden zur Verfügung stellen. Dabei werden auch die Ergebnisse von Lern- und Arbeitsprozessen festgehalten.  

Der Einsatz von Wikis in Lehr- und Lernszenarien ist sehr vielfältig. Aus der folgenden Grafik gehen die verschiedenen Möglichkeiten der didaktischen Konzeption hervor:

 

(Quelle  Text ”Wiki” (hier gekürzt und adaptiert) der von den  Autoren unter der Creative Commons Lizenz cc-by-sa-4.0 veröffentlicht ist. https://wiki.llz.uni-halle.de/Wiki ; Grafik: Eigene Darstellung nach  https://wiki.llz.uni-halle.de/Wiki)

Wikis in der digitalen Lehre

Blogs

Naomi Spix, Weiterbildnerin für Kommunikationsmanagement, berichtet aus ihrer Praxis:

„In meinen Kursen nutze ich Blogs für die Dokumentation von Projektarbeiten sowie für die Zusammenstellung von Quellen und die Darstellung von Neuigkeiten aus dem Fachgebiet.  So haben die Lernenden eine Plattform, in der sie ihren Arbeitsprozess dokumentieren können und auf der sie direktes Feedback von mir als Dozentin zu ihrer Arbeit erhalten. Gleichzeitig bekommen  sie ein Gespür dafür,  wie bestimmte  Kommunikationskanäle im Internet  gestaltet und betrieben werden.

Der Vorteil von Blogs ist, dass sowohl Lehrende als auch Lernende Kommentare hinterlassen können, dass verschiedene Medien und Technologien eingebunden werden und sich die Arbeit mit ihnen positiv auf die Motivation auswirken kann".

Blogs als digitale Lerntagebücher zu nutzen ist ein einfach zu bedienendes Werkzeug. Es lassen sich individuelle oder in der Gruppe erstellte Inhalte, z. B. im Rahmen von Projekten, im Internet veröffentlichen, die dann von anderen gelesen und kommentiert werden können. In den meisten Blogsystemen und Learning Management Systemen, wie zum Beispiel Illias, lässt sich festlegen, für welche Personen die Inhalte freigegeben werden und einsehbar sein sollen. Blogs können also z. B. nur für die Lerngruppe, öffentlich (für beliebige Personen im Internet) oder nur für die Autorin oder den Autoren selbst einsehbar sein.  

Ein wichtiger Bestandteil von Blogs ist die Kommentarfunktion, bei der es eine klare Trennung zwischen den Autoren und Autorinnen und den Lesern und Leserinnen gibt. Der Blogbetreiber bzw. die Blogbetreiberin verwaltet den Blog, bestimmt Themen und kann entscheiden, welche Kommentare zur Veröffentlichung freigegeben werden, wenn er dies so einstellt. In dieser Hinsicht unterscheiden sich Blogs von Foren, wo grundsätzlich alle Teilnehmenden einen Beitrag verfassen können und spontane Diskussionen entstehen können.

Einsatz von Blogs in der Lehre

Je nach didaktischem Schwerpunkt kann die Lehrperson beim Einsatz eines Blogs über den Grad der Partizipation der Teilnehmenden entscheiden. Mögliche Optionen sind hier das passive Lesen des Blogs, das aktive Betreiben eines Blogs als Autor oder Autorin oder das aktive Kommentieren.

 Indem Sie auf die Infopunkte im Bild klicken, können Sie sich anzeigen lassen, wie sich die Varianten unterscheiden.

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Mögliche Aufgaben im Rahmen der didaktischen Arbeit mit dem Blog können sein:

  • Recherche
  • Sprachkompetenz
  • Kritisches Reflektieren von Quellen
  • Kritisches Reflektieren von Themen
  • Reflexion des eigenen Lernprozesses
  • Projektarbeiten dokumentieren
  • Organisation des Arbeitsprozesses in kleinen Gruppen
  • Feedback via Kommentarfunktion
  • Einreichen von Aufgaben oder Hausarbeiten
  • Portfolio
  • Zusammenstellung von Quellen
  • Ideensammlung
  • Arbeitsmaterial verteilen
  • Neuigkeiten aus dem Fachgebiet darstellen
  • Informelles Kommunikationsmittel

(Quelle „Blogs”: „Blog” (hier gekürzt und adaptiert), der von den Autoren unter der Creative Commons Lizenz cc-by-sa-4.0 veröffentlicht ist.) https://wiki.llz.uni-halle.de/Blog

Personal Learning Environments

Fabian  Giordano, Dozent für  E-Learning und Instructional Design, berichtet aus seiner Praxis:

„In meinen E-Learning-Kursen zeige ich meinen Teilnehmenden,  welchen Nutzen Personal Learning Environments als Alternative zu Kurs Management Systemen für Lernende haben können. Personal Learning Environments dienen dem Management von Informationen. Die Lernenden  stellen sich ihre Lernumgebung individuell zusammen und  entscheiden selbst, welche  Informationsquellen, Lerninhalte und Ressourcen sie nutzen möchten.

Die Arbeit mit einem PLE hat zum Vorteil, dass sie das selbstorganisierte und selbstbestimmte Lernen fördert. Ein Nachteil ist jedoch, dass sie eine gewisse Einarbeitungszeit und eine hohe Selbstlernkompetenz erfordert und hohe Anforderungen an die technische Infrastruktur und das technische Know-how der Nutzer und Nutzerinnen stellt."

Personal Learning Environments (PLE) sind individuelle Lernumgebungen, welche die Lernenden, im Unterschied zu Learning Management Systemen je nach individuellen Interessen und Bedürfnissen selbst zusammenstellen. Deimann, MOOC-Maker am Institut für Lerndienstleistungen der FH Lübeck, betont, dass in der Arbeit mit PLE im Unterschied zu den lehrerzentrierten Learning Management Systemen wie Moodle die Lernenden in den Vordergrund rücken.  

Aus der folgenden Tabelle gehen die wesentlichen Unterschiede zwischen Learning Management Systemen und Personal Learning Environments hervor: 

 

(Quelle: Klaus Steitz, 2010, PLE – Personal Learning Environment und individuelle Lernumgebung, Bild: Eigene Darstellung)

 

Für die Zusammenstellung der PLE werden verschiedene Ressourcen, Medien, Services und Kollaborationstools verwendet. Diese können sehr unterschiedliche Funktionen erfüllen: z. B. Textverarbeitungstools, Tools zum Erstellen von Präsentationen, von Blogs und für Recherchen, Apps zum Erstellen von Lesezeichen, Plattformen, auf denen Podcasts heruntergeladen werden, Kommunikationstools etc. Auch soziale Netzwerke und Personen, mit denen Lernende Wissen austauschen, sind ein wichtiger Bestandteil von diesen. Das im vorangehenden Abschnitt behandelte E-Portfolio kann ebenfalls in ein PLE integriert werden. 

Eine wichtige Rolle spielt hierbei die kontinuierliche Reflexion der eigenen Lernumgebung und persönlicher Handlungsmuster in Bezug auf das Lernen. So empfiehlt es sich, dass die Lernenden sich Gedanken darüber machen, wo, zu welchem Zeitpunkt, und mit welchen organisatorischen Maßnahmen und digitalen Mitteln sie bevorzugt lernen. 

Ein weiterer essenzieller Aspekt ist der Bildungsberaterin und Learning Designerin Monika Schlatter zufolge die Rolle der Lehrkraft, die als Vorbild fungieren sollte. Die Lehrperson hat bestenfalls eine eigene Lernumgebung, ist in den sozialen Medien aktiv und hat bereits ein eigenes kleines Netzwerk, auf das die Lernenden zugreifen können. Eigene Ideen und Arbeiten vorzustellen und mit Kommentaren auf die Arbeiten der anderen einzugehen und diese zu würdigen ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil. Über den Aspekt des Lernfortschritts hinaus sensibilisiert die Lehrperson die Lernenden außerdem für die Wichtigkeit einer digitalen Präsenz für deren weitere Laufbahn und dem Arbeiten in einer digitalisierten Welt, sodass das PLE einen umfassenderen Sinn erhält, wie Schlatter erklärt. 

 

Learning Analytics

Bild: Screenshot von  der Website

 von SIDDATA, nicht unter freier 

Lizenz

Der Nutzen von Learning Analytics wird derzeit vor allem im Hochschulbereich erforscht. Ein Beispiel hierfür ist das Verbundprojekt Siddata – „Studienindividualisierung durch digitale, datengestützte Assistenten“, welches seit dem 01. November 2018 im Rahmen der Förderlinie „Innovationspotentiale digitaler Hochschulbildung“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Das Projekt geht der Frage nach, wie Studierende bei der Erreichung individueller Bildungsziele unterstützt werden können. Hierzu werden bislang unverknüpfte Daten aus dem LMS sowie Angeboten und Ressourcen andere Hochschulen und Institutionen und Daten zum individuellen Lern- und Arbeitsverhalten zu einem digitalen Studienassistenten zusammengeführt, auf den die Studierenden zurückgreifen können. Dabei legen die Studierenden individuell fest, welche Faktoren und Datenquellen berücksichtigt werden sollen. Bei dem Projekt handelt es sich um einen interdisziplinären Ansatz, der Methoden der Hochschulforschung, der Kognitionswissenschaft, der Wirtschaftsinformatik sowie der Softwareentwicklung vereint. 

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

Weitere Möglichkeiten der Personalisierung und Individualisierung im Bereich des digitalen Lernens werden derzeit mit Learning Analytics (LA) ausgelotet. Wie Deimann (2016) erklärt, „ist mit Learning Analytics (LA) eine neue Entwicklungsstufe genommen worden, die nicht zuletzt auf Grund ihres hohen Professionalisierungsgrades über die bisherigen Lösungen hinausgeht“.  

Bei der Entwicklung dieser Systeme geht es um die Messbarkeit von Lernfortschritten mittels Künstlicher Intelligenz (KI) und darum, fernab von Standard-Programmen personelle und adaptive Lernumgebungen zu kreieren, die den Lernenden anhand von Algorithmen und Empfehlungs-Systemen maßgeschneiderte Lernwege anzeigen und den Lernprozess mittels Feedback und Lernvorschlägen individuell unterstützen und fördern. Ein weiteres Beispiel für den Einsatz von KI im Bildungsbereich sind intelligente Tutoring-Systeme (ITS). Hierbei handelt es sich um Software, die Lernenden ihrem Lernverhalten und Lernleistungen entsprechend personalisierte Instruktionen und Rückmeldungen geben. 

Ein Vorteil von Learning Analytics ist, dass durch den Einsatz dieser Technologien der Lernprozess transparent gemacht wird. So können z. B. Teilnehmende von Online-Kursen identifiziert werden, bei denen die Gefahr eines Kursabbruches besonders hoch ist, wie Lutz Goertz vom mmb-Institut erklärt (Kulmer, 2020). Deimann (2016) zufolge sollte jedoch hinsichtlich der Tatsache, dass bei LA die technologische Seite überwiegt, nicht vergessen werden, dass es „bei der Messbarmachung von Lernverhalten auch immer um Bildungsprozesse, die sich grundsätzlich nicht vollständig empirisch erfassen lassen“. Die Bildungswissenschaftlerinnen Alina Köchling und Shirin Riazy heben mit der Nutzung von LA verbundene Risiken hervor: nämlich die Diskriminierung einzelner Lernergruppen aufgrund von Algorithmen, die nicht zwischen Korrelation und Kausalität unterscheiden und somit falsche Schlüsse ziehen. In diesem Sinne ist auch der Datenschutz kritischer Aspekt, wenn es um den Einsatz von LA geht (Kulmer, 2020). 

Eine weitere Frage, die die Nutzung von LA aufwirft, ist, inwieweit Lehrende sich durch die Auswertung durch LA beeinflussen lassen. Welchen Einfluss haben z. B. im Hochschulkontext Notenvorschläge basierend auf den Daten aus der genutzten Lernplattform auf sie? (Köchling, 2021). 

Learning Analytics  

Damit Lernende  mit Learning Analytics in ihrem Lernprozess unterstützt werden können, werden folgende Daten benötigt:

  • Von Lehrenden bereitgestellte Lerninhalte und entsprechende Metadaten. Diese dienen dazu, Lerninhalte zu  beschreiben, sodass das Learning Management System oder elektronische System sie sinnvoll anordnen kann.
  • im Learning Management System hinterlegte Daten von den Lernenden
  • Daten, die durch die Aktivitäten und  Interaktionen der Lernenden mit dem System erzeugt werden

Referenzen

Deimann, M. (30.11.2016). Stärkere Individualisierung der Lehre durch neue Medien. Verfügbar unter  https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/blog/individualisierung-lehre-neue-medien (zuletzt abgerufen am 06.12.2021) 

E-Portfolio (07.08.2021). Verfügbar unter  https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/pruefung/pruefungsform/eportfolio (zuletzt abgerufen am 06.12.2021) 

Holmes, W., Anastopoulou, S., Schaumburg, H. & Mavrikis, M. (2018). Personalisiertes Lernen mit digitalen Medien. Ein roter Faden. Stuttgart: Robert Bosch Stiftung GmbH. 

Köchling, A. (20.05.2021). Lernplattformen in der Hochschullehre: Lassen sich Lehrende von Learning Analytics beeinflussen? Verfügbar unter  https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/blog/learning-analytics-diskriminierung (zuletzt abgerufen am: 09.12.2021) 

Kulmer, K. (17.12.2020). Wie Künstliche Intelligenz die (Erwachsenen-)Bildung verändert. Verfügbar unter  https://erwachsenenbildung.at/digiprof/neuigkeiten/13838-kuenstliche-intelligenz-in-der-bildung-erwachsenenbildung.php (zuletzt abgerufen am 06.12.2021).  

Moskaliuk, J. & Kimmerle, J. (2008). „Wikis in der Hochschule – Faktoren für den erfolgreichen Einsatz“, S. 12-13. Verfügbar unter  https://www.e-teaching.org/didaktik/kommunikation/wikis/08-11-19_Moskaliuk-Kimmmerle_Wikis.pdf (zuletzt abgerufen am 15.02.2022)

Personal Learning Environment – PLE) (Personal Learning Environment – PLE), St. Pölten University of Applied Sciences, Verfügbar unter  https://skill.fhstp.ac.at/startseite/methoden/gestaltungsmoeglichkeiten/themenuebersicht/persoenliche-lernumgebung-personal-learning-environment-ple/ (zuletzt abgerufen am 06.12.2021) 

Schlatter, M. 4 Voraussetzungen für PLEs in der Lehre. Verfügbar  unter https://relatris.ch/2018/01/30/ples-in-der-lehre/ (zuletzt abgerufen am 06.12.2021) 

Sperl, A. (14.05.2019). Kennen Sie schon… E-Portfolios? In Blog der Fernuniversität in Hagen. Zentrum für Lernen und Innovation (ZLI). Verfügbar  unter https://www.fernuni-hagen.de/zli/blog/kennen-sie-schon-e-portfolios/) (zuletzt abgerufen am 06.12.2021) 

Steitz, K. (2010). PLE – Personal Learning Environment und individuelle Lernumgebung. Verfügbar unter  http://blog.e-learning.tu-darmstadt.de/2010/02/15/ple-personal-learning-environment-und-individuelle-lernumgebung/ (zuletzt abgerufen am 06.12.2021) 

Weblogs (2015). Verfügbar unter https://www.e-teaching.org/technik/kommunikation/weblogs (zuletzt abgerufen am 06.12.2021) 

Wegmann, K. (03.03.2020). E-Portfolio – digitale Sammelmappen erstellen. In Netzwerk digitale Hochschullehre Hessen.  Verfügbar  unter https://www.hessenhub.de/2020/03/03/e-portfolio-digitale-sammelmappen-erstellen/ (zuletzt abgerufen am 06.12.2021)