Das Bild zeigt eine Dozentin, die an einer Straße steht. Auf der Straße sind die Begriffe "Erstgespräch", "Folgegespräch" und "Bilanzgespräch" zu lesen.

 

Phasen in der Beratung, Bild:  Eigene Darstellung, CC BY-SA 3.0 DE

 

Klicken Sie im Folgenden auf die  einzelnen Gesprächsphasen, um sich jeweils die Informationen dazu anzuschauen.

Beratungsgespräche vorbereiten

Das Bild zeigt einen Kursteilnehmer, der seine Dozentin in der Eingangshalle der Sprachschule um Rat bittet.

Beratungsatmosphäre, Bild: Eigene Darstellung, CC BY-SA 3.0 DE

 

Wenn möglich, sollten sich Beratende ein wenig Zeit nehmen, um sich auf ein Beratungsgespräch vorzubereiten, denn sie sollten mit ihren Gedanken konzentriert beim Fall sein und ihre ganze Aufmerksamkeit der ratsuchenden Person und ihren Schwierigkeiten, Hoffnungen und Anliegen widmen können. Die Gesprächsvorbereitung dient der Absicherung dieser Voraussetzungen für ein gutes professionelles Gespräch. Nicht immer ist es möglich, sich auf ein Beratungsgespräch vorzubereiten oder Gespräche finden an Orten statt, auf die der oder die Beratende wenig Einfluss hat. Den Umständen entsprechend sollte aber trotzdem auf eine Beratungsatmosphäre gedrängt werden, die ein möglichst hohes Maß an Konzentration auf den Gesprächspartner oder die Gesprächspartnerin ermöglicht.

Checkliste zur Gesprächsvorbereitung

Was Beratende tun können, um sich auf ein Beratungsgespräch vorzubereiten:

  • Freimachen von den Gedanken an andere Arbeitsaufgaben: Abschließen von Überlegungen zu Gesprächen mit anderen Klienten bzw. Klientinnen oder Personen aus deren Umfeld. Den Schreibtisch oder den Besprechungstisch freimachen von nicht zum Fall gehörenden Unterlagen.
  • Falls vorhanden: Unterlagen oder bisherige Notizen einsehen. Nehmen Sie die Falldokumentation zur Hand und rufen Sie sich den bisherigen Verlauf der Betreuung in Erinnerung. Was wurde bei der letzten Sitzung vereinbart? Gab es Aufgaben oder haben Sie selbst Aufgaben übernommen?
  • Das Gespräch planen. Was müssen Sie der oder dem Ratsuchenden mitteilen? Welche Themen sollten behandelt werden? Handelt es sich um ein Erstgespräch, ein Folgegespräch oder ein Bilanzgespräch?
  • Störungen verhindern. Sorgen Sie dafür, dass Sie für die Gesprächsdauer ungestört sind.
  • Das Setting arrangieren. Achten Sie darauf, dass die richtige Zahl an Stühlen vorhanden ist, und dass die Anordnung ein entspanntes und konzentriertes Gespräch ermöglicht. Legen Sie nötige Unterlagen bereit.

Der Gesprächsbeginn und Beziehungsaufbau

Das Bild zeigt eine Dozentin, die das Gespräch mit etwas Auflockerndem beginnt: das Aquarium in Ihrem Büro.

Gesprächsbeginn und Beziehungsaufbau, Bild: Eigene Darstellung, CC BY-SA 3.0 DE

 

Nach der Begrüßung, dem Hinsetzen und dem Nennen der zur Verfügung stehenden Zeit beginnt die „warming-up“-Phase. Es kann sinnvoll sein, das Gespräch mit etwas Auflockerndem zu beginnen, was nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hat.

Berücksichtigt man, dass bei allen Fragen und Problemen in dem Aufeinandertreffen von zwei oder mehreren Menschen auch immer die jeweiligen Emotionen das Geschehen mehr oder weniger stark, bewusst oder unbewusst mit beeinflussen, so ist es zunächst wichtig, diesen Emotionen im Beratungsgespräch Rechnung zu tragen.

Beispiele für einen Beziehungsaufbau können zum Beispiel sein, der oder dem Ratsuchenden zu signalisieren, dass man die Dringlichkeit und/oder Bedeutung des angekündigten Beratungsanliegens oder der gewünschten Beratungshilfe oder auch die Gefühlslage wahrgenommen hat, dass man bereit ist, gemeinsam mit der oder dem Ratsuchenden nach Möglichkeiten der Lösung und/oder Entlastung zu suchen.

Auf der Beziehungsebene sind nonverbale Signale zumeist wichtiger als sprachliche Signale. So signalisiert beispielsweise die ungeteilte Aufmerksamkeit der beratenden Person, dass die bzw. der Ratsuchende ihm wichtig ist. Blickkontakt signalisiert ebenfalls Aufmerksamkeit und Interesse, die jeweilige Körperhaltung wird als ein wichtiges Indiz für Interesse, Langeweile oder Aggressivität in der Beziehung gedeutet. Wichtig für die Eingangsphase des Beratungsgespräches ist, dass die beratende Person erstmal in Kontakt mit der oder dem Ratsuchenden kommt und eine Vertrauensgrundlage für eine Beratungsbeziehung aufgebaut werden kann.

Die Richtung klären – Ziele und Struktur

Der Vielfalt von Situationen mit Beratungscharakter entspricht ein buntes Bild möglicher Anliegen, Probleme und Ziele: Beratung kann gewünscht oder als nötig angesehen werden, um eine anstehende Situation zu bewältigen. Sie kann in anderen Fällen aufgesucht werden zur Entscheidungshilfe, zur Klärung von Lebensperspektiven, zur Entfaltung eigener Interessen und Potenziale, zur Lösung zwischenmenschlicher Probleme. Sie kann nachgefragt werden zur Durchsetzung von Interessen, zur Förderung von Kooperationen usw. All diese Ziele können implizit mitwirken, also unausgesprochen und vielleicht sogar vorbewusst. Sie können aber auch explizit sein, d. h. bekannt, ausgesprochen oder sogar vereinbart.

Die Ziele der Person, die ein Anliegen hat, sind eher an der aktuellen Situation und deren direkter Bewältigung ausgerichtet. Den Beratenden hingegen, die eine solche Begegnung bewusst als Beratungshandeln gestalten wollen, geht es eher um weiträumigere Zielperspektiven, z. B. dass die Betroffenen:

 

Das Bild zeigt einen Ratsuchenden und sieben Textfelder, in denen für Ratsuchende relevante Zielperspektiven zu lesen sind.

Zielperspektiven für Ratsuchende, Bild: Eigene Darstellung, CC BY-SA 3.0 DE

 

Die tatsächliche Konkretisierung obliegt der ratsuchenden Person, während die Person mit Beratungsaufgaben hierfür einen Ermöglichungsraum bietet und strukturiert.

Vor dem Hintergrund verschiedener Zielsetzungen wird eine spezifische Herausforderung deutlich. Sie liegt im Übergang von der impliziten zur expliziten Beratungssituation. Um einen solchen Übergang anregen zu können, ist es Sache der beratenden Person, verhältnismäßig rasch und in einer Mischung aus Wissen und Intuition wahrzunehmen und zu verarbeiten, was beim Gegenüber und bei sich selbst geschieht. Hierbei kann es zu einer interessanten Überschichtung kommen: Es gibt zum einen das, was obenauf liegt, d. h. das, was jemand zu Beginn eines Gesprächs als Anliegen oder Problem darstellt. Zum anderen entwickelt die Person, die das hört, währenddessen ihre Annahme des Anliegens bzw. Problems. Das eigene Bild davon kann sich mit dem Gehörten decken oder davon unterscheiden. Im letztgenannten Fall werden das Thema und Ziel der oder des Ratsuchenden gewählt.

Wenn Beratende ein Ziel im Kopf haben, das sich von dem der oder des Ratsuchenden unterscheidet, so bedeutet das nicht, dass dies auch realisiert werden muss. Es stellt vielmehr eine Anregung dar, die gegebenenfalls in eine Frage umgesetzt wird oder zunächst einmal im Hintergrund bleibt. Dies nennt man auch ein „Inneres Konzept“.

Damit in einer Situation mit Beratungscharakter alle Beteiligten eine gemeinsame Orientierung entwickeln können, ist folgendes Vorgehen hilfreich:

 

Das Bild zeigt ein mögliches Vorgehen für Situationen mit Beratungscharakter in sechs Schritten.

Vorgehen für Situationen mit Beratungscharakter, Bild: Eigene Darstellung, CC BY-SA 3.0 DE

 

Im Zusammenhang mit Schritt 4 und 5 fällt die Entscheidung, ob in Richtung Beratung, Anleitung oder Information weitergegangen wird. Die einzelnen Schritte müssen jedoch nicht immer so linear oder in dieser Reihenfolge verlaufen. So könnte zum Beispiel auch mit den Rahmenbedingungen begonnen werden („Haben Sie noch fünf Minuten…“).

Checkliste zur Zieldefinition

Für die Zieldefinition ist das folgende Vorgehen hilfreich:

  • Formulieren Sie ein Ziel oder regen Sie die Formulierung eines Zieles an. Nach „Was soll ich machen, wenn...“ können Sie beispielsweise fragen: „Was ist Ihnen wichtig?“, „Was möchten Sie erreichen?“ oder „Was soll anders werden?“.
  • Geben Sie den Zielzustand bzw. das Zielverhalten konkret an. Nach einem „Ich will ... können“, „...erreichen.“ könnten Sie fragen: „Wie sieht das genau aus?“, „Wie fühlt es sich an?“, „Was genau werden Sie tun?“ oder „Woran werden Sie erkennen, dass...?“.
  • Die Ziel-Definition sollte keine Negation und keinen Vergleich enthalten. Nach einem „Ich will nicht mehr...“ könnten Sie fragen: „Was möchten Sie stattdessen erreichen?“.
  • Der Zielzustand bzw. das Zielverhalten sollte gut kontextualisiert, d. h. auf Situationen, Personen, Sachverhalte bezogen sein. Sie könnten fragen: „In welchen Situationen werden Sie sich wie verhalten?“ oder „Wem gegenüber werden Sie sich wie verhalten?“.

Herausarbeitung von Lösungs- und Kompetenzstrategien

Diese Phase ist das Kernstück des Beratungsgespräches: sie zielt primär darauf ab, dass Beratende insbesondere durch instruktive beziehungsweise selbstreflexive Methoden, die Problemlösekompetenz (Selbstregulations- und Funktionsfähigkeit) der Ratsuchenden wiederherstellt. Um Lösungen zu finden und Schritte zu überlegen, wie man zum Ziel kommen kann, stehen neben Visualisierungsübungen vor allem Fragen im Vordergrund. Zu den besonders hilfreichen Fragen gehören offene und hypothetische Fragen. Ratsuchende geben Antworten und sind daher diejenigen, die ihre Lösungen selbst erarbeiten. Beratende steuern das Gespräch also durch Fragen und lassen erzählen und reflektieren. Es sind dann allein die mobilisierten Ressourcen der Ratsuchenden, die eine Entwicklung Schritt für Schritt möglich machen.

Hilfreiche Ressourcen

Ressourcen sind Mittel, die zur Verfügung stehen, um eine bestimmte Aufgabe oder Anforderung zu bewältigen. Unterscheiden lassen sich interne und externe Ressourcen. Interne Ressourcen sind beispielsweise das Gefühl der Selbstwirksamkeit und das Vertrauen in die eigene Stärke. Äußere Ressourcen sind zum Beispiel soziale Bezüge wie Familie, Nachbarschaft, Freundeskreis, Netzwerke, materielle Güter wie Einkommen und kulturelle Mittel wie Ausbildung und Bildung. Ressourcen werden als Kraft- und Energiequellen gesehen, um Lösungen für Herausforderungen vorzubereiten.

Ressourcen sind jedoch nicht immer zugänglich. Wenn das Selbstvertrauen fehlt, wenn Bildungsbarrieren existieren oder wenn Stress besteht, können die eigenen Ressourcen nicht leicht zugänglich sein. In der Beratung geht es deshalb darum, diejenigen Ressourcen zu mobilisieren, die dabei helfen können, die aktuelle Herausforderung aktiv und konstruktiv zu beeinflussen. Beratende bieten hierfür Hilfe oder Unterstützung bei der Erweiterung oder gezielten Nutzung von vorhandenen Ressourcen. Hierfür ist eine lösungsorientierte Haltung wichtig.

Manchmal müssen Beratende dafür eine Einladung oder Erlaubnis aussprechen, um die inneren Suchbewegungen in eine spezifische Richtung zu lenken und mutig zu werden für die nächsten Schritte. Hierfür müssen sich Ratsuchende über die Zieldiskrepanzen klar werden, mehrere Szenarien durchspielen oder auch unrealistische Ziele verwerfen.

Praktische Beispiele:

 

Das Bild zeigt einen Ratsuchenden und einen Zauberstab.

Zielvision/Wunderfrage, Bild:  Eigene Darstellung, CC BY-SA 3.0 DE

  • Angenommen, es passiert ein Wunder, Sie wachen auf und Ihre Probleme sind gelöst. Woran merken Sie, dass das Wunder geschehen ist? (Zielvision bzw. Wunderfrage)
  • Wann in Ihrem Leben gab es eine Situation, wo Sie Ihrem Zielzustand schon einmal deutlich näher waren als heute? (Ausnahmefrage)
  • Ich finde, dass Sie es nicht leicht haben. Wie gelingt es Ihnen, all das hinzukriegen, was Sie machen? (Copingfrage)
  • Welches innere Bild kann Sie dabei unterstützen, einen Schritt in die gewünschte Richtung zu gehen? Auf welcher Stufe sind Sie gerade? (Ressourcenfrage und Skalierungsfrage)
  • Es ist sehr beeindruckend, was Sie schon hingekriegt haben. (Erreichte Teilziele beziehungsweise Ressourcen markieren)

Selbstwirksamkeit bestätigen

Selbstwirksamkeit ist eine Haltung, die davon ausgeht, dass prinzipiell Fähigkeiten vorhanden sind, die lediglich aktiviert und geordnet werden müssen. Es geht hier nicht um eine Defizitorientierung, sondern betont die Entwicklung des Potenzials.

Der Psychologe Klaus Grawe sieht Beratende deshalb vor allem als „Entwickler von Möglichkeitssinn, Aktivierer von Ressourcen, Ermutiger für den ersten Schritt, Bewunderer von Autonomie, Unterstützer von Selbstwirksamkeit zu sein.“ (Bamberger 2010, S. 339)

Dies lässt sich nach Grawe konkret dadurch realisieren, dass Beratende

  • auf die Grundbedürfnisse der Ratsuchenden eingehen, die aus Orientierung und Kontrolle, Zugehörigkeit und Bindung, Selbstwerterhöhung und Selbstwertschutz sowie Lustgewinn bzw. Unlustvermeidung bestehen.
  • eine wertschätzende Beziehung zu den Ratsuchenden pflegen. Wenn sich jemand akzeptiert fühlt, setzt dies Energien frei, die zum Lernen befähigen und zum Handeln ermutigen.
  • Ratsuchenden vermitteln, dass sie jemand sind, der den größten Teil ihres Lebens managt und zulassen, dass sie ihre Fähigkeiten mit in das Gespräch einbringen dürfen.

Lösungen finden

Dieser Schritt ist je nach Beratungssetting und Ausgangslage sehr unterschiedlich. Bei der Lösungssuche müssen Norm- und Wertvorstellungen und Ressourcen der Ratsuchenden sowie die Realisierbarkeit berücksichtigt werden. Die Lösungsentscheidung kommt jedoch von den Ratsuchenden und nicht von der oder dem Beratenden., bzw. es sollte immer reflektiert werden, wer wie viele Entscheidungsanteile trägt.

Fragen, die hierbei hilfreich sein können:

  • Welche Lösungsversuche gab es bislang? Mit welchem Erfolg?
  • Gibt es Lösungsideen, die bislang noch nicht ausprobiert wurden? Welche?
  • Für wie praktisch umsetzbar halten Sie die Lösung?
  • Gibt es etwas, dass Sie delegieren könnten?
  • Was genau wäre ein erster Schritt? Wann?
  • Was müsste passieren oder sich ändern, damit X nicht mehr passiert?
  • Was könnte auf dem Weg die größte Herausforderung sein?
  • Welche Frage ist noch ungeklärt?
  • Welche Ressourcen müssen Sie noch beschaffen?
  • Wie werden Sie mit Rückschlägen umgehen?

Abschluss

Das Bild zeigt einen Kursteilnehmer und seine Dozentin an einer Autobahn. Auf den Autobahnschildern sind Fragezeichen sowie das Wort "Transfer" zu lesen.

Abschluss des Beratungsgesprächs, Bild: Eigene Darstellung, CC BY-SA 3.0 DE

Der Abschluss ermöglicht die Abstimmung der Gesprächspartner oder -partnerinnen zum Verlauf und Inhalt des Beratungsgespräches insgesamt: der Blick ist hier nicht mehr auf die inhaltliche Erörterung im Detail gerichtet, sondern auf grundsätzliche Aspekte des Beratungsgespräches:

  • Wie geht es der oder dem Ratsuchenden nach dem Gespräch? Was ist ggf. gut/schlecht gelaufen? (Auswertung)
  • Was sind die Ergebnisse des Gesprächs? (Ertrag)
  • Was sind – soweit erforderlich – die nächsten Schritte? (Transfer)
  • Wie ist der Verbleib zwischen den Gesprächspartnern oder -partnerinnen.

Nachbereitung

Das Bild zeigt eine Dozentin in der Nachbereitungsphase. In einer Denkblase sieht man sie und ihren Kursteilnehmer im Gespräch.

Nachbereitungsphase, Bild: Eigene Darstellung, CC BY-SA 3.0 DE

Die Nachbereitung dient dazu, sich den Verlauf des Gesprächs ins Gedächtnis zu rufen, sich an eigene Reaktionen zu erinnern und Vereinbarungen, Daten etc. festzuhalten.

Für die Nachbereitung sind die folgenden Fragen hilfreich:

  • An was kann ich mich besonders gut erinnern?
  • Was hat mich gestört?
  • Was hat mich gefreut?
  • Wie war die Reihenfolge?
  • An welchen Stellen war ich besonders beteiligt und engagiert?
  • An welchen Stellen war ich eher zurückhaltend oder unsicher?
  • An welchen Stellen war die oder der Ratsuchende nach meiner Wahrnehmung besonders beteiligt und engagiert? An welchen Stellen eher zurückhaltend?
  • Wenn ich auf die Beratung zurückblicke, was würde ich im Nachhinein anders machen?

Referenzen

Bamberger, G. (2010). Lösungsorientierte Beratung. Weinheim: Beltz PVU Psychologie Verlags Union.

Knoll, J. (2008). Lern- und Bildungsberatung, Professionell beraten in der Weiterbildung. Bielefeld: wbv Media.

Nußbeck, S. (2019). Einführung in die Beratungspsychologie. Stuttgart: utb GmbH.

Rogers, C. R. (1991). Die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie. Client-Centered Therapy. Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch.

Schlüter, A.; Kress, K. [Hrsg.] (2017). Methoden und Techniken der Bildungsberatung. Opladen: Verlag Barbara Budrich.

Thomann, Ch., Schulz von Thun, F. (2003): Klärungshilfe 1, Handbuch für Therapeuten, Gesprächshelfer Moderatoren in schwierigen Gesprächen, Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH.

Wimmer, A., Buchacher, W., Kamp, G., & Wimmer, J. (2012). Das Beratungsgespräch. Skills und Tools für die Fachberatung. Wien: Linde.