Individualisierte Lehre in digitalen Lernumgebungen durch teilnehmerorientiertes Vorgehen: Reading und Flexing ELO

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Individualisiert und teilnehmerorientiert  vorzugehen,  bedeutet, Lernanforderungen und Teilnehmervoraussetzung bestmöglich zu vereinen. Um diese Übereinstimmung herzustellen, eignen sich die Methoden „Reading“ und „Flexing“. 
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Individualisierte Lehre in digitalen Lernumgebungen durch teilnehmerorientiertes Vorgehen: Reading und Flexing

Um die Lernanforderungen und Teilnehmervoraussetzungen möglichst gut zusammenzubringen, sollten Lehrende zwei didaktische Leistungen erbringen: die individuellen Voraussetzungen der Zielgruppe schon bei der Planung berücksichtigen und zum anderen die Teilnehmenden während der digitalen Weiterbildung mit einbeziehen und deren Bedürfnisse berücksichtigen: Partizipation. Auch dieses Vorgehen sollte schon bei der Planung mitberücksichtigt werden. 

Im Folgenden können Sie sich mit den unterschiedlichen Aspekten der Partizipation beschäftigen: Woher kommt “Reading” und “Flexing”, was bedeuten diese Vorgehensweisen, wie lassen sie sich in digitalen Settings umsetzen und wie lösen andere Lehrende die Herausforderung? 


Referenzen

Berg, G. (2019). Teilhabe am Wissen lernen – mit digitalen Interaktions- und Feedback-Systemen. In Hafer, J., Mauch, M., & Schumann, M. (Hg.). Teilhabe in der digitalen Bildungswelt. [Proceedings zur GMW-Tagung 2019]. Münster, New York: Waxmann, S. 96-104. 

Breloer, G., Dauber & H., Tietgens, H. (1980). Teilnehmerorientierung und Selbststeuerung in der Erwachsenenbildung. Braunschweig: Westermann. 

Klante, S. & Münder y Estellés, C. B. (2020). Teilnehmerorientiert vorgehen: Reading und Flexing. In: Auf die Teilnehmenden zugeschnitten: Teilnehmerorientierte Planung von Weiterbildungen. EULE Lernpfad. Verfügbar unter https://www.wb-web.de/lernen/lernpfade/auf-die-teilnehmenden-zugeschnitten.html 

König, E. & Volmer, G. (2005). Einführung in das systemische Denken und Handeln. Weinheim: Beltz. 

Kulmer, K. (2021). Online-Lehre: Vorteile nutzen statt Präsenz nachbilden. Verfügbar unter https://erwachsenenbildung.at/digiprof/neuigkeiten/15487-online-lehre-vorteile-nutzen-statt-praesenz-nachbilden-er.php (zuletzt abgerufen am 13.13.2021) 

Siebert, H. (2003). Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung – Didaktik aus konstruktivistischer Sicht. München: Luchterhand. 

Thiel, H. (1991). Dimensionen des Selbstkonzepts von Erwachsenenbildnern – ein Modell zur Reflexion des Lehrverhaltens. In: Tietgens, H. (Hrsg.), Kommunikation in Lehr-Lern-Prozessen mit Erwachsenen (S. 148-161). Frankfurt: Pädagogische Arbeitsstelle des DVV.und Setzungsmacht. 

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