Was brauchen Lernende, um Feedback annehmen zu können? ELO

Gültigkeitsprüfungen dieses ELOs

Pflichtdaten: Sprache

Sprache: deutsch

Pflichtdaten: Aufgabenaktivität

Aufgabenaktivität: Verständnis-/ Zuordnungsaufgabe

Pflichtdaten: Level

Level: mittel

Pflichtdaten: Gesamte Bearbeitungszeit in Minuten

Gesamte Bearbeitungszeit in Minuten: 20

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Teaser-Text:
Machen Sie aus Ihren Kursmitgliedern keine passiven Feedbackempfänger! Die Folge wäre, dass Feedback oft gar nicht beim Lernenden ankommt oder keine Veränderungen auslöst. Im Folgenden soll es darum gehen, welche Voraussetzungen notwendig sind, damit Lernende Feedback aufnehmen und verarbeiten können.
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Was brauchen Lernende, um Feedback annehmen zu können?

In der folgenden Ansicht finden Sie Voraussetzungen, die gegeben sein sollten, um Feedback annehmen zu können.  Bewegen Sie dafür den Schieberegler unter der Grafik nach rechts.

 

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Daraus ergeben sich zwei Fragen:

1.    Was ist die beste Möglichkeit, um einen Feedback-Prozess so zu gestalten, dass Lernende selbst reflektieren und sich weiter entwickeln können?

2.    Welche Formen und Methoden eignen sich am besten, um Lernende zu unterstützen, ihre Fähigkeiten zum Reflektieren, Beurteilen und Weiterentwickeln auszubauen?

Wie Sie Ihren Kursteilnehmenden durch Feedback Hilfe zur Selbsthilfe geben:

  • Geben Sie den Lernenden immer die Möglichkeit, sich zu einem Feedback Gedanken zu machen und darauf zu reagieren.
  • Lassen Sie die Kursmitglieder ihre Arbeit zunächst selbst erklären und bewerten, bevor Sie Feedback dazu geben. Dadurch wird ein innerer Feedback-Prozess angeregt und die Lernenden aufgefordert, selbst Bewertungskriterien und Lernziele zu definieren.
  • Lassen Sie die Lernenden gegenseitig Feedback geben (Peer-Feedback). Dadurch müssen sie selber Bewertungskriterien finden und ihre Bewertung rechtfertigen. Lernende vergleichen außerdem die Leistung, die sie beurteilen sollen immer mit der eigenen und kommen so auch zu einer Beurteilung über ihre eigene Arbeit.
  • Konzentrieren Sie sich bei Ihrem Feedback auf die Entwicklung der Lernenden und weniger auf die Ergebnisse. Dadurch haben Lernende bessere Anhalts- und Ansatzpunkte, um ihr Lernen zu verbessern.

Wichtig ist, beim Feedback in Weiterbildungen zu berücksichtigen, dass Lernende unterschiedlich damit umgehen. Deshalb muss Feedback immer als Kommunikation gesehen werden und individuell angeboten werden.


Referenzen

Boud, D., Molloy, E. (2013). Feedback in higher and professional education. Routledge. London and New York

David J. Nicol & Debra Macfarlane‐Dick (2006): Formative assessment and self‐regulated learning: a model and seven principles of good feedback practice, Studies in Higher Education

Quelle Selbstregulierungsprozess: https://www.researchgate.net/figure/A-model-of-self-regulated-learning-and-the-feedback-principles-that-support-and-develop_228621906 (zuletzt abgerufen am 03.06.2019)

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