Gezielt auf das persönliche Projekt hinarbeiten ELO

Gültigkeitsprüfungen dieses ELOs

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Sprache: deutsch

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Aufgabenaktivität: Analyseaufgabe

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Level: mittel

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Gesamte Bearbeitungszeit in Minuten: 25

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Teaser-Text:
Sind alle räumlichen und zeitlichen Fragen und die Lernziele geklärt und ist man zu einem Konsens bezüglich des Seminarkonzepts gelangt, gilt es in der Durchführungsphase des Trainings auf die konkreten Lerninhalte einzugehen und dabei den Lerntransfer nicht außer Acht zu lassen. Was sollte in dieser Phase besonders berücksichtigt werden?
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Gezielt auf das persönliche Projekt hinarbeiten
Das Bild zeigt, wie Marlene Braun gemeinsam mit ihren Seminarteilnehmenden Präsentationstechniken erarbeitet.

Präsentationstechniken erlernen, Bild: Eigene Darstellung

 

Auch das Seminar von Rhetorik-Expertin Marlene Braun wird von Interessierten aus unterschiedlichen Berufsbereichen besucht. Das gemeinsame Ziel, Präsentationstechniken zu erlernen und die Ausdrucks- und Überzeugungskraft im Beruf zu verbessern, führt sie in der Fortbildung zusammen.

Anhand der Erfahrungsaktivierung und Bedarfsklärung hat die Trainerin sich in der Einstiegsphase bereits ein Bild von der Arbeitssituation und den Erwartungen der einzelnen Teilnehmenden machen können. Sie konnte in der Auseinandersetzung mit dem Thema Transfer feststellen, dass diesen Aspekten eine besondere Bedeutung beigemessen wird. Nun möchte sie die Lernenden dazu anregen, ihre individuelle und persönliche Transfermaßnahme zu starten. Dabei ist es ihr auch wichtig, ihre Eigenaktivität und -verantwortung sowie den Austausch untereinander zu fördern und möglichen Lern- und Transferhindernissen vorzubeugen. Welche Faktoren können ihre Kursbesucher und -besucherinnen eventuell daran hindern, das Gelernte nach Abschluss des Seminars am Arbeitsplatz anzuwenden? Und welche Haltung bringen die Teilnehmenden ihrer Arbeitssituation gegenüber mit?

Checkliste

Die folgende Checkliste hat Marlene Braun dabei geholfen zu überprüfen, ob sie die für den Transfererfolg relevanten Anforderungen bei der Planung ihres Seminars bedacht hat. Die Fragen beziehen sich auf die Materialien und die Methoden sowie auf die Teilnehmerorientierung und den Praxisbezug:

  • Wird ein geeignetes Equipment verwendet?
  • Werden die Medien sinnvoll eingesetzt?
  • Wird das Seminar interessant und abwechslungsreich gestaltet?
  • Können die Teilnehmenden eine Struktur im Seminarfahrplan erkennen? Gibt es einen roten Faden?
  • Sind die Lernziele transparent für sie?
  • Wird der Lernprozess teilnehmerorientiert gestaltet?
  • Werden die Lernenden in den Lernprozess einbezogen?
  • Wird an die Erfahrungen der Teilnehmenden angeknüpft?
  • Wird auf die Kompetenzen der Lernenden eingegangen?
  • Werden verschiedene Methoden angewandt, die die unterschiedlichen Lerntypen ansprechen?
  • Wird der Austausch zwischen den Teilnehmenden gefördert?
  • Sind die Anleitungen der Lehrperson verständlich? Gibt es konkrete Handlungsanweisungen?
  • Erkennen die Lernenden die praktische Relevanz der Lerninhalte, also einen Zusammenhang zwischen den Lerninhalten und der Anwendungssituation am Arbeitsplatz? Gleichen sich die zu lösenden Probleme im Lern- und Arbeitsfeld?
  • Lassen sich die Problemstellungen und -lösungen auf andere Kontexte übertragen?
  • Werden praxisnahe und handlungsorientierte Aufgaben gestellt?
  • Sind die Konzepte klar und können die Lernenden die Lerninhalte in einen größeren Zusammenhang einordnen?
  • Bekommen die Teilnehmenden über die Lerninhalte hinaus die Gelegenheit, das Erlernte im Lernfeld zu üben?
  • Bekommen sie  Feedback über ihren  Lernfortschritt und Verbesserungsvorschläge?
  • Werden konkrete Anwendungsmöglichkeiten thematisiert? Werden die konkreten Vorstellungen der Lernenden darüber, wie sie die Lerninhalte im Anschluss an das Seminar anwenden werden, in den Lernprozess mit einbezogen?
  • Wird der Transfer selbst im Seminar thematisiert?
  • Werden die Lernenden dazu angeregt, sich weiter mit dem Thema des Seminars theoretisch und praktisch auseinanderzusetzen, zum Beispiel anhand von Fachliteratur?

Referenzen

Karg, U. (2006). Betriebliche Weiterbildung und Lerntransfer. Einflussfaktoren auf den Lerntransfer im organisationalen Kontext. Bielefeld: B. Bertelsmann Verlag.

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Primäre KSF

Einsatz von Arbeits- und Sozialformen

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Wissen Wissen / Können Können
Hoch
Mittel
Niedrig

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