Gestaltungsmöglichkeiten für Präsentationen ELO

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Sind die Inhalte für die Präsentation ausgewählt, stellt sich die Frage, wie diese am besten in Szene gesetzt werden können. Wie wirken bestimmte Elemente auf die Lernenden und worauf ist bei der Umsetzung und Gestaltung einer Präsentation zu achten? 
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Gestaltungsmöglichkeiten für Präsentationen

Lehrende sind keine Designer! Mithilfe von Präsentationsprogrammen wie PowerPoint und Prezi können Sie jedoch ansprechende Präsentationen für ihre Kurse erstellen, wenn Sie ein paar grundsätzliche Punkte beachten. Zu den Elementen der medialen Aufbereitung gehören u. a. die Strukturierung und Textdarstellung, die Farbauswahl, die Gestaltung der (Schau-)Bilder, Diagramme und Animationen sowie Symbole und Zahlendarstellungen. Jedes dieser Elemente erfüllt eine bestimmte Funktion und erzeugt bei den Rezipientinnen und Rezipienten eine bestimmte Wirkung.

Bei der Entscheidung für den Einsatz einer oder mehrerer dieser Elemente sollte immer im Vordergrund stehen, dass sie zur Zielgruppe und den Inhalten passen, diese sinnvoll und zielführend ergänzen und zum besseren Verständnis beitragen, denn Ziel ist es, die Lernenden in ihrem Lernprozess zu unterstützen, ohne sie dabei zu überfordern. Wie Trainerin Hüttmann (2018, S. 4) erklärt,  ist einer der ausschlaggebenden Gründe für die Ineffektivität einer PowerPoint-Präsentation ihre „mangelnde Gehirn-gerechte Ausgestaltung“, weil sie die Zuschauenden zu sehr fordert. Welche Aspekte sind also bei der Auswahl von Schriften, Farben, Bildern und Diagrammen in Präsentationen zu beachten? 

1. Textdarstellung

Der Aspekt der Textdarstellung führt uns zunächst zu einer wichtigen Frage: Inwieweit sind Lernende in der Lage, der Lehrperson zuzuhören und gleichzeitig dem Text, der nach und nach auf den Folien eingeblendet wird, zu folgen? Erkenntnissen aus der Wahrnehmungspsychologie zufolge fällt es Menschen schwer, beides gleichzeitig zu tun, sodass sie sich letztendlich für eines der beiden entscheiden (Garten, 2013, S. 137). Und auch wenn Lernende, die gerne auf ihrem Handy tippen, während sie der Präsentation folgen, beteuern, dass sie durchaus in der Lage sind, beides gleichzeitig zu tun,  so ist die Fähigkeit zum Multitasking, wie Heid (2016, S. 34) erklärt, in diesem Sinn nicht gegeben.  Auch die Hausaufgaben  lassen sich nicht ohne Probleme simultan zur Beschäftigung mit i-Tunes, Anrufen und E-Mails erledigen. Verschiedene Forschungen haben ergeben, dass das Gehirn zwischen den verschiedenen Aufgaben hin- und herschaltet, statt beides gleichzeitig zu tun. Jüngeren Lernenden fällt es zwar leichter als älteren, zwischen verschiedenen Aufgaben hin- und herzuschalten, dennoch kann sich zu viel „Multitasking“, oder besser gesagt „Task shifting“ (Aufgabenverlagerung), auch bei ihnen negativ auf den Lernprozess, die Gedächtnisleistung und die Aufmerksamkeit auswirken (Heid, 2016, S. 34).

 

Das Bild zeigt einen Lernenden beim task shifting am Schreibtisch.

Task shifting, Bild: Eigene Darstellung

 

Aus diesem Grund gibt es auch sehr viele unterschiedliche Meinungen zur Gestaltung von Präsentationen:

Das Bild zeigt vier Sprechblasen mit verschiedenen Meinungen zur Gestaltung von Präsentationen.

                                               Gestaltung von Präsentationen, Bild: Eigene Darstellung nach  Garten, 2013

 

Auch der Vortragsredner und Trainer André Gerhard ist der Meinung, dass bei mehr als 90 Prozent aller folienbasierten Präsentation die Zuhörenden geistig abdriften:

„Wenn ich also überhaupt Folien verwende, dann so, wie ich das gute alte Flipchart verwenden würde. Aus meiner Sicht ist es das ideale Präsentationsmedium, denn damit kann ich meine Gedanken vor den Augen der Zuhörer entwickeln. Die Zuhörer hieran teilhaben zu lassen, erzeugt hohe Aufmerksamkeit.“

(André Gerhard)

Welche ist also nun die richtige Vorgehensweise? Man kann nicht sagen, dass eine Präsentation unbedingt mediengestützt sein muss. Es gibt Rednerinnen und Redner, denen es mit ihrer Präsenz und Ausdrucksweise gelingt, ihr Publikum für sich zu gewinnen. Genauso gibt es Lehrende, die es durch ihren Erzähl- und Lehrstil, ganz ohne den Einsatz von Medien, schaffen, dass die Lernenden fokussiert bleiben. Auch der Experte für multimediales Präsentieren Matthias Garten ist der Meinung, dass es letztendlich auf die Zielgruppe und die Art der Präsentation ankommt, welche Art der Visualisierung verwendet wird und ob überhaupt. Entscheiden Lehrende sich für den Einsatz von Texten, sollten sie in jedem Fall darauf achten, dass sie nicht von den Folien ablesen, was in der Fachsprache unter Präsentationsprofis auch als „betreutes Lesen“ bekannt ist (Garten, 2013, S. 137).

Checkliste für die Textdarstellung

Bei der Textgestaltung auf Folien empfiehlt es sich, folgende Punkte zu beachten:

  • Gliedern Sie den Text in überschaubare Einheiten und vermeiden Sie lange Sätze und Absätze.
  • Verwenden Sie wenig Text und stichwortartige Kernaussagen (Zitate sollten jedoch wortwörtlich gezeigt werden).
  • Verwenden Sie Aufzählungszeichen. Der Einsatz von Zahlen ist bei Reihen- und Rangfolgen sinnvoll.
  • Vermeiden Sie Kontraste und Kursivschreibung.
  • Wählen Sie eine gut lesbare Schrift aus (z. B. Calibri oder Arial) und achten Sie auf ein einheitliches Design in allen Folien (Nutzen Sie bei PowerPoint das Masterdokument, so müssen Sie nicht jede Folie neu formatieren).
  • Verwenden Sie pro Folie nicht mehr als sechs Zeilen und pro Zeile nicht mehr als sechs Elemente.
  • Wählen Sie Schriften über 16 Punkt, für Überschriften einen Schriftgrad zwischen 40 und 48 und für den Text 24-36.
  • Passen Sie die Schriftgrößen der Raum- und Gruppengröße an (Es empfiehlt sich, dies vorab in dem Kursraum zu testen).
  • Lassen Sie Wörter und Buchstaben nicht einzeln erscheinen und vermeiden Sie durchgehende Soundeffekte.

2. Farben

Farben können genutzt werden, um Präsentationen lebendiger zu gestalten, Akzente zu setzen und Kontraste zu schaffen sowie die Aufmerksamkeit der Lernenden auf bestimmte Aspekte zu lenken. Sie rufen Assoziationen und Emotionen hervor und prägen sich in unserer Erinnerung ein.

Jede Farbe hat ihre Symbolik und erzeugt eine bestimmte Wirkung bei uns, wie die folgende Auflistung zeigt:

 

Das Bild zeigt eine Auflistung von Farben und ihrer Wirkung.

Wirkung von Farben, Bild: Eigene Darstellung nach Körner, 2016

Checkliste für den Einsatz von Farben

Welche Aspekte empfehlen sich für den Einsatz von Farben in Präsentationen?

  • Achten Sie beim Einsatz der Farben auf ein einheitliches Design in allen Folien.
  • Orientieren Sie sich bei der Auswahl einer Farbe auch an ihrer Wirkung: Rot und Orange haben zum Beispiel Signalcharakter, Grau hingegen wirkt eher nüchtern.
  • Es gibt verschiedene Meinungen zur Gestaltung des Hintergrunds. Manche sind der Meinung, dass ein schwarzer Hintergrund mehr Sinn macht, weil der Fokus hier auf der Rednerin oder dem Redner liegt, während bei einem weißen Hintergrund der Fokus mehr auf den Folien liegt. Generell empfiehlt es sich, den Hintergrund in neutralen, nicht allzu auffälligen Farben zu halten, wie z. B. Pastellfarben.
  • Vermeiden Sie grelle und leuchtende Farben sowie unruhige Muster.
  • Verwenden Sie für den Text dunkle Farben, z. B. Schwarz. Achten Sie jedoch darauf, dass keine Kontraste dabei entstehen. Vermeiden Sie daher Schwarz auf Weiß sowie Farben, die komplementär zur Hintergrundfarbe sind (das heißt, die sich auf dem Farbkreis gegenüberliegen, wie z. B. Cyan und Rot), da sie optisches Flimmern hervorrufen. Auch sollte auf Farbkombinationen verzichtet werden, die für Menschen mit Farbfehlsichtigkeit nicht unterscheidbar sind, wie z. B. Rot und Grün (Böhringer, Bühler & Schlaich, 2011, S. 678).
Das Bild zeigt einen Farbkreis.

             Farbkreis, Bild: Eigene Darstellung

Das Bild zeigt vier Präsentationsfolien in verschiedenen Farbkombinationen, von denen zwei nicht zu empfehlen sind (Rot/Grün, Rot/Rot).

Farbwahl in Präsentationen, Bild: Eigene Darstellung in Anlehnung an Böhringer, Bühler & Schlaich, 2011

Die Trainerin und Personalentwicklerin Manuela Dollinger empfiehlt beim Einsatz von Farben die Drei-Farben-Regel anzuwenden: das heißt, mehr als drei Farben pro Folie ist zu viel, wobei Schwarz, Weiß und Grau nicht als Farben gelten.

Für eine gelungene Farbkombination auf Folien empfiehlt sie:

  • Dominante Hauptfarbe: Hintergrund
  • Nebenfarbe: Textfelder und Grafiken
  • Kleiner Anteil Kontrastfarbe: Überschriften, Hervorhebungen, Rahmen für wichtige Merksätze

3. Bilder

„Die Fähigkeit des Gehirns, Bilder auszuwerten, war evolutionshistorisch gesehen weit vor dem Sprachverständnis da. Seit vier Millionen Jahren kann der Mensch sehen, aber erst seit ca. 100.000 Jahren sprechen und Sprache verstehen.“  

(Garten, 2013, S. 137)

Vieles spricht für den Einsatz von Bildern in Präsentationen, denn die Reaktion des Körpers auf optische Reize ist durch das vegetative Nervensystem wesentlich schneller als auf akustische, wie der Experte für professionelle Reden Helmut Körner erklärt. Generell erfolgt unsere Informationsaufnahme zu 80 Prozent über die Augen und zu 10 Prozent über die Ohren, die restlichen 10 Prozent werden durch unsere anderen Sinnesorgane kanalisiert (Körner, 2016, S. 137).

Ein wichtiger Vorteil von Bildern ist, dass sie sehr schnell wahrgenommen werden. In Präsentationen können sie als Ergänzung zu verbalen Botschaften genutzt werden, um den Lernenden eine bildhafte Vorstellung von etwas zu geben und die Lerninhalte verständlicher zu machen. Bilder erzeugen Emotionen und prägen sich in unserem Gedächtnis ein.

Checkliste für den Einsatz von Bildern

Folgende Punkte empfehlen sich für den Einsatz von Bildern:

  • Passen Sie die Bilder der Zielgruppe und dem Lerninhalt an.
  • Verwenden Sie Bilder nicht als Dekoration, sondern um die zu vermittelnde Botschaft zu unterstützen.
  • Verzichten Sie bei Folien auf Hintergrundbilder.
  • Achten Sie darauf, dass die Bilder auch farblich im Einklang mit dem Rest der Präsentation stehen.
  • Sie können auf einzelnen Folien auch nur ein Bild platzieren, zum Beispiel um eine Diskussion oder eine gedankliche Auseinandersetzung anzustoßen.
  • Stellen Sie während der Präsentation einen inhaltlichen Bezug zu dem Bild her und zeigen Sie auf das Bild.

Strukturierende Elemente

Bilder sind nicht nur sehr nützlich, um Lerninhalte zu veranschaulichen und Aussagen visuell zu untermauern. Sie haben auch eine Steuerungsfunktion und eignen sich sowohl in computergestützten Präsentationen als auch am Flipchart für die Strukturierung, da sie diesbezüglich Orientierung geben können. Klassische Visualisierungssymbole wie die Zielscheibe, der Wegweiser, der Leuchtturm oder die Glühbirne, die auch gerne im Business- und Marketingbereich eingesetzt werden, haben einen hohen Erkennungswert.

Das Bild zeigt drei klassische Visualisierungssymbole: Wegweiser, Glühbirne, Leuchtturm.

                                                                      Klassische Visualisierungssymbole, Bild: Eigene Darstellung

So steht die Glühbirne zum Beispiel als Symbol für Ideen, Innovation und Kreativität. In einer Präsentation kann auf die richtige Lösung mit einem Vorfahrtsschild hingewiesen werden und auf die falsche mit einem Sackgassenschild, wie Garten vorschlägt (2013, S. 126). Die Betrachtenden erkennen auf einen Blick, welche Antwort richtig ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie sehr schnell wieder bei der oder dem Referierenden sind, weil sie die Bilder so schnell erfassen.

 

Das Bild zeigt einen Notizblock und eine Stoppuhr.

Wortliste,  Bild: Eigene Darstellung

Es empfiehlt sich jedoch auch mal über die typischen Symbole, die gerne in Präsentationen eingesetzt werden, hinauszugehen. Überlegen Sie, wie Sie die Zuhörenden mit einer neuen Bildsprache überraschen können. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um darüber nachzudenken, wie die Aussage einer Folie in Bildsprache ausgedrückt werden kann. 

Stellen Sie sich die Stoppuhr auf ein bis zwei Minuten und machen Sie sich eine Wortliste, indem Sie alle Wörter aufschreiben, die Ihnen zu der Folie einfallen. Die Liste beginnt wörtlich, wird jedoch zunehmend abstrakt, es kommen Ihnen Stichworte und Symbole in den Sinn, die die wirkliche Aussage widerspiegeln (Lange, 2018).

Störer

Störer, im Englischen „Eyecatcher“, sind grafische Elemente, die unsere Sehgewohnheiten durchkreuzen. Sie sollen für Irritation sorgen und werden oft in der Werbung eingesetzt, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und den Fokus auf bestimmte Aspekte zu lenken. In einer Präsentation kann eine Folie beispielsweise zweimal gezeigt werden und beim zweiten Mal mit dem Störer, um den Fokus auf dieses neue Element richten (Nimmerfroh). Dabei kann das störende Element, z. B. ein Schlagwort, das der Folie hinzugefügt wird, durch die Farbe (z. B. Signalfarben wie Rot oder Orange), die Größe, das Motiv (von den Betrachtenden als unpassend empfunden) oder die Position erzeugt werden. Damit Störer ihre Wirkung nicht verlieren und die Lernenden nicht zu sehr ablenken, sollten sie jedoch sparsam eingesetzt werden, wie die Psychologin und Fachjournalistin für IT und Medien Maria-Christina Nimmerfroh erklärt.

 

Skizzieren

Eine Alternative zu Fotos und Bildern kann das Skizzieren am Flipchart sein. Durch handgezeichnete Bilder können Aussagen verstärkt und Präsentationen lebendiger gestalten werden, indem die Lehrperson die Bilder vor den Augen der Betrachtenden entstehen lässt. 

Lehrende sind keine Designer oder Zeichner, dennoch können sie durch etwas Übung Skizzen mit einfachen geometrischen Formen, Linien und Pfeile zum Teil der visuellen Kommunikation machen und komplexe Sachverhalte anhand von Symbolen erklären (Böhringer, Bühler & Schlaich, 2013, S. 681). Dabei sollte die Zeichnungen drei wichtige Funktionen erfüllen:

  1. Kommunikation
  2. Norm: Die gezeichneten Elemente sollten der üblichen allgemein bekannten Formgebung entsprechen, um für alle verständlich zu sein.
  3. Ästhetik: Entscheidend für den Wert der Visualisierung ist die Formgebung der Zeichnung, die Raumverteilung und Anmutung.

Suchen Sie in Clipart-Sammlungen und Symbol-Zeichensätzen Inspiration für Ihre eigenen Skizzen.

(Böhringer, Bühler & Schlaich, 2013, S. 184)

4. Schaubilder und Diagramme

Das Bild zeigt ein Balkendiagramm.

Balkendiagramm, Bild: Eigene Darstellung

Mit Schaubildern und Diagrammen können Informationen, Zahlen und Statistiken auf einen Blick erfasst und komplexe Zusammenhänge und Sachverhalte so dargestellt werden, dass sie mühelos verstanden werden können. Die gängigen Präsentationssoftwares stellen eine Vielzahl an Vorlagen zur Verfügung.

Unter Schaubildern versteht man Informationsgrafiken, mit denen man Texte und qualitative Beziehungen zwischen Begriffen grafisch unterstützen kann. Die Funktion „Smart Art“ in PowerPoint beispielsweise bietet viele zeitsparende Funktionen für die Darstellung von Abläufen, Strukturen, Prozessen, Organigrammen und Mindmaps. Die Grafiken können anhand von vorgefertigten Formen, die sich an Wahrnehmungsprinzipien orientieren und nach Kategorien (z. B. Pyramide für hierarchische Beziehungen oder Kreise, um die Beziehung zu einer zentralen Idee zu visualisieren) geordnet sind, erstellt und gleichzeitig mit eigenen Bildern und Symbolen den eigenen Vorstellungen angepasst werden. Sie eignen sich, um einen komplexen Sachverhalt auf den Punkt zu bringen und leicht verständlich zu machen. Es kann helfen, verschiedene Grafiken auszuprobieren und zu experimentieren, bis man die passende gefunden hat.

Mit Diagrammen hingegen werden quantitative Zusammenhänge visualisiert. Folgende Diagramme bieten sich je nach Lerninhalt an:

  • Säulendiagramme: Vergleich von Werten zu einem bestimmten Zeitpunkt, Entwicklungen (z. B. Umsatzentwicklung) und Häufigkeiten (z. B. Ergebnisse bei Umfragen), Rangfolgen
  • Balkendiagramme: wie Säulendiagramme, nur dass die Vergleichswerte waagerecht angeordnet sind. Dadurch steht mehr Platz für die Beschriftung und eine größere Anzahl an Elementen zur Verfügung.
  • Liniendiagramme: fortlaufende Daten über einen Zeitraum. Sie bieten sich an, wenn auch Zwischenwerte dargestellt werden sollen, z. B. bei Temperaturkurven oder Börsenkursen.
  • Flächendiagramme: wie Liniendiagramme, nur dass der Raum zwischen der Linie und der Achse mit unterschiedlichen Farben und Mustern ausgefüllt ist.
  • Kreis- und Ringdiagramme: auch als Tortendiagramm bekannt, Visualisierung von Proportionen, allgemeine Vergleiche. Die Gesamtsumme muss 100 Prozent ergeben.
  • Korrelationsdiagramme: wechselseitige Abhängigkeit von zwei oder mehr Faktoren.

Checkliste für den Einsatz von  Schaubildern und Diagrammen

  • Fragen Sie sich, wie die Konzepte oder Begriffe miteinander in Verbindung gebracht werden können.
  • Wählen Sie das passende Diagramm aus, ein Ringdiagramm eignet sich beispielsweise nicht, um eine Temperaturkurve abzubilden.
  • Stellen Sie Sinnbezüge zu den Zahlen her, stellen Sie die Zahlen in den Kontext Ihrer Präsentation.
  • Wandeln Sie Tabellen gegebenenfalls in Grafiken um. Für den Vergleich vieler Werte eignen sich Diagramme, für den Vergleich einzelner, präziser Werte eher Tabellen.
  • Führen Sie Vergleichsgrößen wie z. B. Fußballfelder an, um der Vorstellung Ihrer Lernenden auf die Sprünge zu helfen. „Minütlich verschwindet Wald von der Größe von 30 Fußballfeldern“, wie es oft auch in Zeitungsartikeln zu lesen ist, ist leichter vorzustellen als die Zahl 214.200 qm (https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/30-fussballfelder-wald-weniger-je-minute-16157045.html).

Statt klassischer Diagramme können Sie auch Bilder einsetzen, die direkt erkennen lassen, um welche Vergleichsgrößen es sich handelt:

 

Das Bild zeigt ein Diagramm mit Bildern.

Diagramm mit Bildern, Bild: Eigene Darstellung

5. Animationen

Es ist wichtig, die Konzentration und Aufmerksamkeit der Zuhörenden aufrechtzuerhalten und dies kann durch den Einsatz von Animationen gelingen, da diese überraschend auf die Betrachtenden wirken. Da bewegte Objekte den Blick eher auf sich ziehen als statische, eignen Animationen sich ganz besonders, um den Fokus auf einen bestimmten Aspekt zu lenken und um Vorgänge und Abläufe zu erklären, z. B. durch das Einblenden mehrerer Schritte, ohne dass die Zuschauenden dabei vorauslesen, aber auch um verborgene Details zu zeigen, wie z. B. die Vorgänge im Motor-Inneren (Garten, 2013, S. 133-134).

Animationen und animierte Grafiken machen eine Präsentation lebendiger und dynamischer, erzeugen Emotionen wie Überraschung, wecken das Interesse der Zuhörenden und können richtig eingesetzt auch Spannung erzeugen. Soll beispielsweise ein Wachstum dargestellt werden, empfiehlt es sich, nicht mehrere nebeneinanderstehende Balkendiagramme zu zeigen, sondern nur einen, der während des Vortrags wächst. Das erzeugt nicht nur Spannung, sondern prägt sich beim Publikum auch leichter ein, wie Lange erklärt (2018).

Setzen Sie Animationen sparsam ein, achten Sie auch darauf, dass die Animation die zu vermittelnden Lerninhalte unterstützt und setzen Sie sie als Übergang zwischen Folien einheitlich ein.

6.  Videos

Das Bild zeigt einen Laptopbildschirm, auf dem ein Video zu sehen ist.

Videos, Bild: Eigene Darstellung

Videos eignen sich als Einstieg in eine Präsentation, um Diskussionen anzuregen, aber auch für Simulationen und um geschichtliche Zusammenhänge und Sachzusammenhänge durch Originalaufnahmen lebendiger zu vermitteln. Sie können bestimmte Aspekte besser verdeutlichen und erzeugen Emotionen. Die Lehrperson kann sie auch einsetzen, um am Ende einer Präsentation eine Aufgabe zu stellen und ein dazu passendes Fallbeispiel oder eine Situation darzustellen. Die Visualisierung der Lerninhalte in bewegten Bildern fördert auch die Gedächtnisleistung und Konzentration der Lernenden. Der Medienwechsel kann entspannend auf sie wirken.

7.  Weitere Ideen für die Gestaltung und Umsetzung: Objekte

Für die Gestaltung einer Präsentation kann je nach Lernthema auch der Einsatz von realen Objekten sehr sinnvoll sein. In praxisorientierten Weiterbildungen beispielsweise aus dem technischen oder handwerklichen Bereich ist es ergiebiger, Objekte mit ihren Eigenschaften, Bestandteilen und Funktionen, die Gegenstand einer Lerneinheit sein, direkt zu zeigen, statt sie am Whiteboard zu projizieren. Viele Weiterbildungen sind so ausgerichtet, dass die Seminarräume sich direkt in der Nähe von Umgebungen befinden, die reale Lernszenarien bieten, z. B. eine Fortbildung in Wildpflanzenpädagogik, bei der die Nähe zur Natur eine besondere Rolle spielt.

Für Erklärungen von Abläufen, die sich nicht im Kursraum umsetzen lassen, macht es natürlich mehr Sinn, diese in einem Video zu zeigen. Die Dokumentenkamera kann sehr hilfreich sein, wenn es darum geht, kleine reale Objekte auch für die hinteren Reihen sichtbar zu machen.

Je nach Lernstoff können beispielsweise auch mehrere, verschiedene Objekte im Raum angeordnet und die Präsentation als eine Art Museumsrundgang umgesetzt werden. Durch das Zeigen eines Objekts kann als Einstieg ein symbolischer Bezug zu dem Thema der Präsentation hergestellt werden. Dabei kann es sich z. B. um einen Gegenstand handeln, zu dem die Lehrperson einen persönlichen Bezug hat und als Einstieg eine kurze Geschichte erzählen kann. Es gibt viele Möglichkeiten, wie sich Objekte in Präsentationen einsetzen lassen, der Fantasie sollten dabei keine Grenzen gesetzt werden.

Eine weitere Möglichkeit ist, Objekte als Moderationsmaterial zu verwenden. Der Prozessberater Jörg Jelden empfiehlt sie als Alternative zu Post-its. Diese werden gerne als Moderationsmaterial eingesetzt, da man mit ihnen gut gemeinsam mit der Teilnehmergruppe Ideen sammeln, Feedbackrunden und Umfragen durchführen und Stimmungsbilder erstellen kann. Es gibt jedoch viele weitere Möglichkeiten, einen Kurs oder ein Training zu gestalten, wie Jelden erklärt.

Das Bild zeigt drei Alternativen zu Post-its: Boxen, Polaroids und Bilderrahmen

Alternativen zu Post-its, Bild: Eigene Darstellung

Er schlägt folgende Alternativen vor:

  • Beschreibbare Objekte: Diese lassen sich gut im Raum anordnen und verändern die Raumatmosphäre, z. B. Bälle, Boxen, Würfel oder Pyramiden. Letztere können zum Beispiel genutzt werden, um auf jeder Seite eine Frage zu stellen.
  • Polaroids: Mit ihnen können im Kurs gebaute Modelle oder Prototypen sowie anschließende Diskussionen in Bildern festgehalten werden. Allerdings ist hierbei der Kostenfaktor zu bedenken.
  • Schilder: Sie können als Überschriften fungieren und die Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Aspekt lenken. Durch das Aufstellen der Schilder erhalten die Aussagen mehr Bedeutung. Auch Demonstrationsschilder, mit denen die Teilnehmenden die Ergebnisse ihrer Gruppenarbeit als Forderung präsentieren, sind denkbar.
  • Bilderrahmen: In Kombination mit Papier oder Ähnlichem zum Bemalen oder Beschreiben, eignen sie sich z. B. für pointierte Fragestellungen bei Workshops, die einen speziellen „Rahmen“ verdienen. („Worauf bist du stolz?“ (Hall of Fame), „Wie sehen Sie Ihr Unternehmen in 2025?“ (Wunschbild)).
  • Klebebänder: mit ihnen lassen sich beispielsweise Richtungen mit Pfeilen kennzeichnen, Zeitstrahlen an einer Wand anbringen, Anmerkungen oder Icons ergänzen sowie Verbindungen zwischen Post-its und Clustern hervorheben.

Jelden empfiehlt auch, das Moderationsmaterial in einzelnen Sessions der Branche oder den Bedürfnissen der Gruppe anzupassen, da dies motivierend wirkt: zum Beispiel Medikamentenboxen bei Kundinnen und Kunden aus der Medizinbranche oder Tortenunterlagen bei Lebensmittelunternehmen (S. 37).

Checkliste für die Gestaltung  und Umsetzung

Weitere Hinweise für die Gestaltung und Umsetzung von Präsentationen:

  • Achten Sie auf eine passende Geschwindigkeit.
  • Lesen Sie nicht von den Folien ab.
  • Achten Sie auf den roten Faden und einen inhaltlich logischen Aufbau Ihrer Präsentation.
  • Führen Sie auch während der Präsentation den Lernenden noch mal die Struktur vor Augen, damit sie wissen, wo sie sich in jedem Moment befinden.
  • Schaffen Sie Überleitungen. Auch die Übergänge bzw. der Wechsel zwischen den Medien ist wichtig: Schalten Sie den Overhead-Projektor aus, bevor sie zur Tafel schreiten und wischen Sie umgekehrt die Tafel, bevor sie das Gerät einschalten. Wenn sie die Präsentationsmittel beim freien Reden nicht benötigen, schalten sie sie aus (Körner, 2016, S. 135-136).
  • Denken Sie sich einen guten Anfang für Ihre Präsentation aus, die die Aufmerksamkeit Ihrer Zuhörenden neugierig für das Thema macht. Dies können beispielsweise eine rhetorische Frage, ein Zitat, ein Ereignis, ein Bild, eine Nachricht, spannende Fakten oder ein persönliches Erlebnis sein.
  • Gestalten Sie die Präsentation lebendig und vergessen Sie nicht, motivierende Elemente mit einzubauen und mit Ihren Kursteilnehmenden zu interagieren, indem Sie sie zum Beispiel durch Fragen zur aktiven Teilnahme auffordern oder durch Beispiele Bezüge zur Praxis herstellen. Vergleiche wirken motivierend und erhellend auf die Zuhörenden, weil sie einen Perspektivenwechsel bewirken (Körner, 2016, S. 139).

Referenzen

Bargenda, C. Gehirngerecht präsentieren: Tipps für mehr Wirkung bei Ihren Reden und Präsentationen. (Interview mit André Gerhard). Verfügbar unter https://www.rhetorikmagazin.de/?p=3292 (zuletzt abgerufen am 30.03.2020)

Böhringer, J., Bühler, P. & Schlaich, P. (2011). Kompendium der Mediengestaltung: Konzeption und Gestaltung für Digital- und Printmedien (5. überarbeitete und erweiterte Auflage). Berlin, Heidelberg: Springer.

Dollinger, M., Die Wirkung von Farben in Powerpoint. Verfügbar unter https://www.business-wissen.de/artikel/praesentation-die-wirkung-von-farben-in-powerpoint/  (zuletzt abgerufen am 08.05.2020)

Fabri, B. Wo finde ich kostenlose Bilder? Verfügbar unter https://wb-web.de/material/medien/wo-finde-ich-kostenlose-bilder.html (zuletzt abgerufen am 12.05.2020)

Garten, M. (2013). Präsentationen erfolgreich gestalten und halten: Wie Sie mit starker Wirkung präsentieren. Offenbach: Gabal.

Heid, M. K. (2016). „How does multitasking affect learning?”. In Lymans, L. (Hrsg.), Brain Science for Principals: What School Leaders Need to (S. 31-38). Matthew K. Heid. London: Rowman & Littlefield.

Hüttmann, A. (2018). Erfolgreiche Präsentationen mit PowerPoint: Mit wertvollen Tipps und Tricks. Wiesbaden: Springer Gabler.

Körner, H. (2016). Kompaktwissen erfolgreicher Unternehmen. Band 2: Rhetorik. Schwerpunkt: Präsentieren, Verhandeln, Führen und Überleben. Lulu.com.

Lange, R. (2018). So erstellen Sie visuell ansprechende Powerpoint-Präsentationen. Verfügbar unter https://www.computerwoche.de/a/so-erstellen-sie-visuell-ansprechende-powerpoint-praesentationen,3313304  (Robyn Lange, 2018) (zuletzt abgerufen am 07.05.2020)

Nimmerfroh, M.-C. Meisterhafter Einsatz von Bildern, Animationen und Smart Art mit PowerPoint. Verfügbar unter https://www.wb-web.de/material/medien/meisterhafter-einsatz-von-bildern-animationen-und-smart-art-mit-powerpoint.html (zuletzt abgerufen am 11.05.2020)

Zach, A. (2020). Foto-Collage erstellen: Mit diesen kostenlosen Programmen geht's ganz leicht. Verfügbar unter https://praxistipps.chip.de/foto-collage-erstellen-mit-diesen-kostenlosen-programmen-gehts-ganz-leicht_99276 (zuletzt abgerufen am 12.05.2020)

Goldene Regeln für die Gestaltung. Verfügbar unter https://wb-web.de/material/medien/goldene-regeln-fur-die-gestaltung-1.html (zuletzt abgerufen am 11.05.2020)

10 Dinge, die Sie bei Präsentationen dringend beachten sollten. Verfügbar unter https://wb-web.de/material/medien/10-dinge-die-sie-bei-prasentationen-dringend-beachten-sollten.html (zuletzt abgerufen am 11.05.2020)

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Gestaltungsmöglichkeiten für Präsentationen

In diesem Lernschritt haben Sie Anregungen und Empfehlungen für die Gestaltung von Präsentationen erhalten. Vielleicht haben Sie für sich bereits Punkte notiert, die Sie bei Ihren nächsten Präsentationen verändern oder besonders beachten möchten.

Im Folgenden sehen Sie Folien, die optimaler gestaltet werden könnten. Schauen Sie sich die Folien an und überlegen Sie, welche Tipps Sie den  Autoren  zur Verbesserung geben  würden.

Wählen Sie dann aus den Antwortoptionen die aus, die am ehesten auf Sie zutrifft. Sie haben außerdem die Möglichkeit, Ihre Tipps mit Beispielfeedbacks abzugleichen.

 

Das Bild zeigt eine beschriftete Präsentationsfolie.

Folie 1, Bild: Eigene Darstellung

 

Das Bild zeigt eine beschriftete Präsentationsfolie.

Folie 2, Bild: Eigene Darstellung

 

Das Bild zeigt eine beschriftete Präsentationsfolie.

Folie 3, Bild: Eigene Darstellung

 

Das Bild zeigt eine Präsentationsfolie, auf der ein Bild zu sehen ist.

Folie 4, Bild: Eigene Darstellung

 

Folie 5, Bild: Eigene Darstellung

 

Das Bild zeigt eine beschriftete Präsentationsfolie, auf der auch ein Bild zu sehen ist.

Folie 6a, Bild: Eigene Darstellung

 

Das Bild zeigt eine beschriftete Präsentationsfolie.

Folie 6b, Bild: Eigene Darstellung

 

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Beispiellösungen ansehen

Das Bild zeigt die oben abgebildeten 7 Folien im Kleinformat.

Folien 1-6b, Bild: Eigene Darstellung

 

Folie 1: Vermeiden Sie überladene Folien und große Absätze. Halten Sie die Lerninhalte stichpunktartig fest. Für den Text empfehlen sich dunkle Farben wie Schwarz, vermeiden Sie jedoch starke Kontraste wie Schwarz auf Weiß.

Folie 2: Es empfiehlt sich, auf einer Folie nicht mehr als sechs Zeilen und in einer Zeile nicht mehr als sechs Elemente zu platzieren. Verzichten Sie außerdem auf Farben, die komplementär zur Hintergrundfarbe sind, da sie optisches Flimmern verursachen, wie zum Beispiel Rot/Blau. Besonders die Farbkombination Rot/Grün sollte vermieden werden, da die Farben für Menschen mit Farbfehlsichtigkeit nicht unterscheidbar sind.

Folie 3: Vermeiden Sie Schriften mit geschwungenen Buchstaben. Wählen Sie eine Schrift, die gut leserlich ist und verwenden Sie Aufzählungszeichen nur für Rang- und Reihenfolgen. Verzichten Sie für den Hintergrund auf unruhige Muster.

Folie 4: Ein einfaches Bild auf einer Folie kann z. B. als Anregung oder als Einstieg in ein Thema dienen.

Folie 5: Verzichten Sie auf Hintergrundbilder sowie auf Bilder, die nur als Dekoration dienen. Diese können leicht vom Inhalt ablenken.

Folien 6a und 6b: Der Einsatz von Eyecatchern ist sinnvoll, wenn ein bestimmter Aspekt hervorgehoben werden soll. Durch eine signalisierende Farbe oder die Position kann der Fokus auf dieses Element gerichtet werden.

Primäre KSF

Gestaltung von Lernmaterialien

Kompetenzsäule oder -niveau ist nicht ausgewählt. Bitte eine Auswahl treffen, um die Zuordnung zu dieser KSF abzuschließen.

Säule →

↓ Niveau
Wissen Wissen / Können Können
Hoch
Mittel
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(Achtung: Änderungen der Kompetenz-Referenzen werden alle 1-2 Stunden aktualisiert und sind erst dann sichtbar!)

 

Sekundäre KSF

Mediale Gestaltung

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(Achtung: Änderungen der Kompetenz-Referenzen werden alle 1-2 Stunden aktualisiert und sind erst dann sichtbar!)

 

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